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An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Begriffe Chirotherapie und manuelle Medizin in vereinfachter Form näher erläutern: Betrachtet man unsere Gelenke, so unterscheiden wir zwischen der Struktur, also Knochen, Muskeln, Sehnen etc. und der Funktion, also z.B. den Bewegungen des Gelenkes oder dem Spannungszustand des Muskels. So wie ein mechanisch intakter Motor nicht rund läuft, wenn die Zündung schlecht eingestellt ist, benötigen auch unsere Gelenke eine saubere "Einstellung", um gut zu funktionieren. Ist dies nicht gewährleistet kann es zu sogenannten Blockierungen, also Unbeweglichkeiten kommen, die in der Folge Muskelspannungsstörungen und Schmerzen verursachen können. Besonders anfällig hierfür sind die kleinen Gelenke der Wirbelsäule. Solche Blockierungen zu beseitigen ist Aufgabe des Chirotherapeuten, der durch bestimmte Lagerungs- und Manipulationstechniken (mit Impuls) oder Mobilisationstechniken (ohne Impuls) die normale Gelenkfunktion wieder herstellt. Dabei entsteht häufig ein "Knack"-Phänomen, das im allgemeinen Sprachgebrauch zu dem unzutreffenden Begriff des "Einrenkens" geführt hat. |
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